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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2021
Good luck, Joe!
Trump hinterlässt Trümmer, die Demokratie ist in Gefahr
Der Inhalt:

Parteien
Die konservative Illusion der CDU

von Christoph Seils vom 28.01.2021
Auch nach der Wahl eines neuen Vorsitzenden ringt die Christdemokraten um ihren Kurs für die Zeit nach der Ära Merkel, Absturz nicht ausgeschlossen.
(Zeichnung: Klaus Stuttmann)
(Zeichnung: Klaus Stuttmann)
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Andreas Rödder ist nicht nur ein angesehener Historiker, sondern auch aktives CDU-Mitglied. Kürzlich hat er unter dem Titel »Konservativ 21.0« ein Büchlein veröffentlicht. Eine »Bürgerbewegung der Alltagsvernunft« nennt er den »zeitgemäßen Konservatismus« darin und schreibt: »Konservative wollen den Wandel so gestalten, dass die Menschen dabei mitkommen können.«

Eine Interessengemeinschaft für die behutsame Modernisierung der Gesellschaft unter Bewahrung der sozialen Ordnung ist der Konservatismus, also in den Augen des CDU-Vordenkers. Wobei die Tragik jedes Konservativen somit seit jeher darin besteht, dass er das, was er bewahren will, zugleich verändern muss – dass seinem Erfolg zugleich sein Scheitern folgt. Konservativ sein ist somit eine Haltung und kein Programm. Moderne Konservat

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