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Annegret Kramp-Karrenbauer

Die frühere saarländische Ministerpräsidentin von der CDU verlangt eine stärker inhaltliche Auseinandersetzung mit den Rechtsextremen.
vom 19.01.2026
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(Foto: pa/Bonn.digital)
(Foto: pa/Bonn.digital)

Annegret Kramp-Karrenbauer hält die Diskussion zum Umgang mit der AfD für »sehr oberflächlich«. Es gehe nur um die Brandmauer, ohne dass eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Rechtsextremen stattfinde, sagte sie im ARD-Hörfunk. Das gelte für alle Parteien. Kramp-Karrenbauer (63) hatte vor Weihnachten Aufsehen erregt, weil sie – gegen den offiziellen Kandidaten von CDU-Chef Friedrich Merz – für den Vorsitz der Konrad-Adenauer-Stiftung kandidierte und im ersten Wahlgang gewählt wurde. Unterstützt wurde die frühere saarländische Ministerpräsidentin, CDU-Vorsitzende und Bundesverteidigungsministerin unter anderem von der Präsidentin des Deutschen Caritasverbands, Eva Maria Welskop-Deffaa, sowie dem Expräsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg. Dabei hatte Kramp-Karrenbauer im Februar 2025 alle Ämter im ZdK niedergelegt, weil sie dessen Kritik an Merz’ hartem Asylkurs nicht mittragen wollte. Merz hatte damals eine Zustimmung der AfD zu seinen Vorstößen in Kauf genommen.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 1/2026 vom 16.01.2026, Seite 6
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