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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2023
Der Inhalt:
Leben & Kultur

Josephine Baker
Glamourstar und Freiheitskämpferin

Josephine Baker war viel mehr als eine Revuetänzerin im Bananenröckchen. Das zeigt eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn.
von Steven Thomsen vom 09.06.2023
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Singende Botschafterin: Josephine Baker, 1906 in Missouri geboren, erlebte als Kind Segregation. 1925 kam sie dank ihres Showtalents in das liberale Paris (Foto: © bpk)
Singende Botschafterin: Josephine Baker, 1906 in Missouri geboren, erlebte als Kind Segregation. 1925 kam sie dank ihres Showtalents in das liberale Paris (Foto: © bpk)
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Ausstellung. Als Josephine Baker 1925 in Paris im Théâtre des Champs-Elysées auftritt, sind die Voraussetzungen erniedrigend: Halbnackt mit Federröckchen soll sie einen wilden Tanz aufführen. Sie macht daraus eine Demonstration kreativer Freiheit, improvisiert und karikiert das Klischee der Afrikanerin, sodass sie ihr Publikum gleichzeitig amüsiert und düpiert. Es dauert kaum ein paar Wochen, bis sie eines der umschwärmtesten Glamourgirls ihrer Zeit wird.

Die Bundeskunsthalle in Bonn richtet nun den Fokus auf die weniger bekannten Seiten des Stars. Im Rahmen ihrer Reihe mit Ausstellungen zu Leben und Werk einflussreicher Frauen des 20. Jahrhunderts zeigt sie die 1975 verstorbene Baker als Muse namhafter Künstler und Fotografen, als erfolgreic

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Schlagwörter: AusstellungMuseum
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