Was mir wertvoll ist …
Miteinander leben, gemeinsam lernen
von
Annette Lübbers
vom 20.09.2023
Frau Kocks, im neuesten Ranking bezüglich des Ansehens von Berufen stehen der Lehrer, die Lehrerin auf Platz elf. Gleich hinter den Kanal- und Klärwerkmitarbeitern. Warum haben Sie sich dennoch für Ihren Beruf entschieden?
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Datum der Erstveröffentlichung: 20.09.2023
Andrea Kocks (51), gebürtig aus Mülheim an der Ruhr, studierte in der Nachbarstadt Essen Mathematik und Deutsch und als Schwerpunkt Evangelische Religionslehre auf Lehramt. Erste »Verwendung« fand sie an der Grundschule Blötterweg in Mülheim an der Ruhr. Nach zwei halbjährigen Vertretungsstellen musste Andrea Kocks tatsächlich nach Gronau »auswandern«, weil die Stellen für Lehrerinnen und Lehrer damals knapp waren. Nach der Geburt ihrer Zwillinge nahm sie drei Jahre Elternzeit. Neben ihrer Arbeit als Lehrerin ist Andrea Kocks im Presbyterium ihrer evangelischen Gemeinde aktiv. Mit damals 16 Jahren war sie Mitte der 1980er-Jahre das jüngste Mitglied in diesem Gremium in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).
Andrea Kocks (51), gebürtig aus Mülheim an der Ruhr, studierte in der Nachbarstadt Essen Mathematik und Deutsch und als Schwerpunkt Evangelische Religionslehre auf Lehramt. Erste »Verwendung« fand sie an der Grundschule Blötterweg in Mülheim an der Ruhr. Nach zwei halbjährigen Vertretungsstellen musste Andrea Kocks tatsächlich nach Gronau »auswandern«, weil die Stellen für Lehrerinnen und Lehrer damals knapp waren. Nach der Geburt ihrer Zwillinge nahm sie drei Jahre Elternzeit. Neben ihrer Arbeit als Lehrerin ist Andrea Kocks im Presbyterium ihrer evangelischen Gemeinde aktiv. Mit damals 16 Jahren war sie Mitte der 1980er-Jahre das jüngste Mitglied in diesem Gremium in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).

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