Der Tod kostet vier Dollar
Es ist ein Anblick, der schon fast normal geworden ist in San Francisco: Ein Mann liegt am Boden. Seine schmutzige Jacke hat er sich über den Kopf gezogen, ein Arm ist ausgestreckt. In der offenen Hand liegen ein Stück Alufolie und eine Glaspfeife, daneben ein Feuerzeug. Eine Frau rüttelt an seiner Schulter: »Buddy, bist du okay?« Der Mann rührt sich nicht. »Ist er okay?«, fragt sie dann die Männer und Frauen, die um ihn herumsitzen und teilnahmslos schweigen. Der Mann bewegt sich schließlich. Alles sei gut, sagt er.
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