Die Deutschen und der Wald
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Ich zog in den Wald, weil ich den Wunsch hatte, mit Überlegung zu leben, dem eigentlichen, wirklichen Leben näherzutreten, zu sehen, ob ich nicht lernen konnte, was es zu lehren hatte, damit ich nicht, wenn es zum Sterben ginge, einsehen müsste, dass ich nicht gelebt hatte.«
Der US-amerikanische Philosoph und Schriftsteller Henry David Thoreau bezeichnet in seinem Werk »Walden oder Leben in den Wäldern« den Wald als einen Ort des unverfälschten, ja besseren Lebens, der Vitalität und Freiheit. Seitdem Thoreau über sein zweijähriges Experiment schrieb, in einer selbstgebauten Holzhütte in den Wäldern von Massachusetts am Walden-See zu leben, sind 150 Jahre vergangen. Doch an dem, was Thoreau emotional mit dem Wald verband, hat sich offenbar wenig geändert. Auch heute begreifen viele Menschen den W
Antje Dechert arbeitet als Journalistin für den Hörfunk.
Sie lebt in München.




