Hannah Glaser: Meine Trauminseln (2)
Elafonisos
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Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug«, schrieb der griechische Philosoph Epikur vor 2300 Jahren. Er würde sich auf Elafonisos wohlfühlen, denn hier gibt es tatsächlich nur das, was man zum Leben braucht. Alles andere fehlt, und genau deshalb hüte ich die Erinnerung an diese kleine griechische Insel im Süden des Peloponnes wie einen Schatz.
Auf Elafonisos gibt es eine einzige Bäckerei, eine Apotheke, eine Bibliothek und einen Kaufladen. Es gibt einen Strand am türkisfarbenen Wasser, auf dessen Dünen Lilien, Salbei und Thymian wachsen und wo die kleinen Wellen mit solch zartem weißem Saum über den Sand tänzeln, dass es für Momente aussieht, als wäre das alles feinste Glasbläserarbeit. Es gibt keine Post und keine Bank, keine Ampel, keinen Zahnarzt, kein Kettenhotel, kein Abschleppaut




