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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2021
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Klimaschutz
»Jedes Stoffband ist ein Denkanstoß«

Cordula Reimann aus Leipzig radelt mit den »Omas for Future« nach Berlin. Vor zwei Jahren hat sie die Organisation gegründet. Seither versucht sie, möglichst wenig CO2 zu verursachen – und andere zu sensibilisieren. Jetzt hat sie ein neues Projekt.
von Katrin Schreiter vom 16.09.2021
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Alles für die Enkel: Cordula Weimann möchte möglichst CO2-frei leben. Die Klimabänder sollen ein Denkanstoß sein. (Foto:Jens Schulze)
Alles für die Enkel: Cordula Weimann möchte möglichst CO2-frei leben. Die Klimabänder sollen ein Denkanstoß sein. (Foto:Jens Schulze)
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Auf meine Ernährung habe ich eigentlich schon immer acht gegeben, aber dabei ging es mir früher vor allem um meine Gesundheit. Der Blick auf die Umwelt, die Natur, das Klima – der hat sich erst in letzter Zeit geschärft.

Genau genommen sind mir die Probleme Artenschutz, CO2 und Ressourcenverbrauch erst vor zwei Jahren richtig klar geworden. Ich war gerade dabei, mit meinem Enkel Insekten zu beobachten – plötzlich dachte ich: So, wie ich lebe, zerstöre ich Tag für Tag seine Zukunft.

Und dann habe ich mich gefragt: »Was kann ich tun?« – und habe angefangen, meinen gesamten Alltag zu verändern, um möglichst wenig CO2 zu produzieren. Klar, es deprimiert mich manchmal, dass es momentan noch nicht möglich ist, völlig CO2-frei zu leben. Das beginnt schon bei der Nutzung

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Schlagwort: Katrin Schreiter
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