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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2021
Lügen! Vertuschen! Diskriminieren!
Jetzt gilt es, Farbe zu bekennen
Der Inhalt:

Klimaschutz
Alle fünfzig Suchen ein Baum

von Ricarda Mettlach vom 26.03.2021
Die Internet-Suchmaschine Ecosia verspricht, klimafreundlicher zu sein als ihre Konkurrenten und für Suchanfragen Bäume zu pflanzen. Wie macht sie das?
Waldgärten entstehen: Im Senegal finanziert Ecosia die Arbeit von »Trees for the Future« (Foto: Ecosia/Joshi Gottlieb)
Waldgärten entstehen: Im Senegal finanziert Ecosia die Arbeit von »Trees for the Future« (Foto: Ecosia/Joshi Gottlieb)
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Eine Suchanfrage über Google, Bing oder Yahoo verursacht im Schnitt 0,2 Gramm CO2. Das klingt wenig, ist in Anbetracht der Menge der Anfragen pro Tag jedoch viel. Christian Kroll beschloss vor mehr als elf Jahren, die Internetrecherche klimafreundlicher zu gestalten. Dazu gründete er 2009 das Berliner Unternehmen Ecosia, das die gleichnamige Suchmaschine betreibt. Pro Suchanfrage auf Ecosia werde ein Kilogramm CO2 kompensiert, sagt Kroll. Doch wie funktioniert das?

Wie alle Suchmaschinen finanziert sich Ecosia durch Werbeeinnahmen. Klickt man auf eine Anzeige, bekommt die Suchmaschine Geld. Vom Gewinn spendet Ecosia nach eigenen Angaben mindestens achtzig Prozent an Umweltprojekte. Diese Projekte kaufen entweder Regenwald, um ihn vor Rodung zu schützen, oder s

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