Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2019
Die Spenden-Optimierer
»Effektive Altruisten« unterstützen Projekte nur nach strengem Kalkül. Sinnv
Der Inhalt:

Woran glauben Jugendliche?

von Amelie Eliat vom 16.02.2019
Ist die Frage nach Gott Schülerinnen und Schülern heute wichtig? Und was halten sie von den Kirchen und ihren Lehren? Erfahrungen einer Religionslehrerin
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Vorab gesagt: Die Kirche hat noch nicht ausgedient, die Frage nach Gott ist nicht von gestern und der Religionsunterricht erfährt durchaus Wertschätzung. Wir können uns beruhigen. Aber jeder dieser drei Aspekte ist an Bedingungen geknüpft. Jeder ist in einem starken Wandel begriffen – und nichts ist selbstverständlich mit dem anderen verknüpft.

Wer die Kirche besucht, sich dort engagiert, Messdiener ist oder das Ferienlager leitet, glaubt nicht unbedingt an Gott und kann die Bibel durchaus als »kompletten Bullshit« empfinden. Wer an Gott glaubt – oder der Frage nach Gott Relevanz beimisst –, ist nicht unbedingt an Religion interessiert. Manche Schüler denken, dass Religion und der in ihr verankerte institutionalisierte Glaube nicht notwendig sind für die Auseinandersetzung mit Gott. Jeder gla

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Paul Haverkamp
19.02.201910:18
Die Studie „Generation What?“ aus dem Jahre 2017, die Antworten von rd. 200.000 jungen Menschen zwischen 18 und 34 Jahren aus zehn europ. Staaten ausgewertet hat, zeigt folgendes Bild:

Junge Europäer vertrauen der Kirche nicht mehr. Kirche und Religion spielen im Leben der Jugend in Europa kaum noch eine Rolle. 85 Prozent der jungen Erwachsenen sagten, dass sie ohne Glauben an Gott glücklich sein können. 86 betonten, kein oder sehr wenig Vertrauen in religiöse Institutionen zu haben.

Für den RU müssten folgende Konsequenzen gezogen werden:

• RU darf als nur ein Angebot für Jugendliche verstanden werden
• RU muss entdogmatisiert und entinstrumentalisiert werden; Jugendliche reagieren zu Recht negativ auf jede Form der Indoktrination
• RU muss schwerpunktartig konkrete Fragen aus dem Lebensumfeld von Jugendlichen ansprechen
• RU muss die Bibeltexte in einer verständlichen Sprache anbieten
• RL sind nicht der verlängerte Arm der Amtskirche