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vom 25.02.2021
von Josef Sauer, Werneck

Eine meiner Töchter lebt mit ihrem Lebensgefährten in Nürnberg. Seit zwei Jahren haben sie eine Tochter, unsere Enkelin. Weihnachten haben wir mit ihnen und unseren anderen Töchtern gefeiert. Seitdem werden wir alle paar Tage von dem Kind und ihrer Mutter angerufen. Bei diesen Videoanrufen geht es meistens lustig zu. Es erwärmt mir das Herz, wie sehr sich dieses Kind nach den Großeltern sehnt.

Wer hat?
Wer hat in die Gene hineingeschrieben?
War es der Vater, unser Herr, den wir lieben?
Den wir so wie Jesus lieben sollen.
Den Heiligen Geist, diesen wundervollen,
der uns machen lässt, was wir selbst wollen.

Wer hat die vielen Atome erfunden?
Wer gibt uns die Zeit, Jahre, Tage und Stunden?
Die wir so nutzen, wie wir selbst wollen.
War es der Geist, dem wir Anbetung zollen?
Der uns machen lässt, was wir selbst wollen.

Wer hat uns die Energie gegeben?
Durch wen haben wir dies unser Erdenleben?
Wer gab uns die Zeit zum Spielen und Tollen?
Wer lehrte uns das, was wir machen sollen?
Will Ihn lieben, diesem wundervollen!

Wer kann für uns unsere Nahrung mehren?
Macht es der Vater, unser Herr, den wir ehren?
Machts auch für die, die machen was sie wollen.
Wir wissen auch, dass wir teilen sollen,
wissen es von Ihm, diesen wundervollen!

Wer ist unser Richter nach unserem Tod?
Ist es der Vater, der Beender aller Not?
Ist es unser Herr, der Menschen sehr viel schenkt?
Der Geist, der, wenn wir es zulassen, uns lenkt?
Gut ist es für den Menschen, der gerne an Ihn denkt.

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Alle Beiträge des Erzählprojektes »Die Liebe in Zeiten von Corona«

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