Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Ausdruck entstammt der Darstellung Ihres Browsers. Schöner, weil komplett gestaltet, bekommen Sie den Text ausgedruckt mit einem Digital-Zugang, der noch weitere Vorteile hat. Infos dazu finden Sie unter https://www.publik-forum.de/premium.

Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2017
»Überall schwindet das Vertrauen«
Norbert Lammert über Medien, Demokratie und Kirche
Der Inhalt:

Verrat an Gandhis Erbe

Wie die religiösen Nationalisten Indiens die Schriften von Vivekananda ausbeuten
Was bleibt vom spirituellen Erbe Indiens? Vivekananda (links), Gandhi und Ministerpräsident Modi. (Fotos: pa; pa/akg; pa/chakraborty; fotolia/alexandr)
Was bleibt vom spirituellen Erbe Indiens? Vivekananda (links), Gandhi und Ministerpräsident Modi. (Fotos: pa; pa/akg; pa/chakraborty; fotolia/alexandr)

Seit der indische Ministerpräsident Narendra Modi sein Amt angetreten hat, droht das strahlende Erbe der universalen indischen Spiritualität unterzugehen. Dabei kennt Modi durchaus die Weite und die Universalität großer hinduistischer Denker wie etwa Swami Vivekanandas (1863-1902), den er verehrt und vor dessen Statuen er gerne Reden hält. In seiner Jugend versuchte Modi sogar zweimal, als Novize in Vivekanandas Ramakrishna-Orden einzutreten. Es scheiterte hauptsächlich deshalb, weil er noch keine abgeschlossene Ausbildung hatte, wie es vom Orden erwünscht ist. Modi bewunderte Vivekanandas Orden vor allem deshalb, weil dieser sich zum Ziel setzte, die unteren Schichten

Newsletter bestellen
Melden Sie sich kostenlos für den regelmäßigen Newsletter von Publik-Forum mit aktuellen Neuigkeiten und Zusatzinformationen an.