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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2022
Neue Helden?
Das schwierige Verhältnis der Deutschen zur Bundeswehr
Der Inhalt:

Schriftstellerin Iris Wolff
Stille, die schönste Sprache Gottes

von Judith Bauer vom 28.10.2022
Die Schriftstellerin Iris Wolff hat einen Monat auf der Wartburg gelebt und gearbeitet. In ihren Romanen sind Glaube, Sprache und Herkunft fest miteinander verwoben. Ein Besuch im Herbstdomizil der Autorin.
»Stille erlaubt es mir, ohne zu handeln teilzuhaben, zuzuhören, zu beobachten, zu lieben«: Die Schriftstellerin Iris Wolff. (Foto: Pressebild/Annette Hauschild/ Ostkreuz)
»Stille erlaubt es mir, ohne zu handeln teilzuhaben, zuzuhören, zu beobachten, zu lieben«: Die Schriftstellerin Iris Wolff. (Foto: Pressebild/Annette Hauschild/ Ostkreuz)
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In einem alten Haus im Lahntal verbringt die Schriftstellerin Iris Wolff den Herbst. Etwas abseits von Goßfelden bei Marburg, umgeben von Feldern und hohen Bäumen, lebte vor 100 Jahren der Maler Otto Ubbelohde. Ins erste Stockwerk seines Hauses ziehen nun regelmäßig Stipendiaten ein. Iris Wolff hat ihren Laptop auf einem Holztisch im Wohnzimmer aufgeklappt, hier arbeitet sie an ihrem fünften Roman. Sonntags spazieren Besucher durch die Räume des Malers im Erdgeschoss, doch an allen anderen Tagen ist es hier sehr still. Ein guter Ort, um sich ganz auf die entstehende Geschichte zu konzentrieren.

Vor einem Jahr hat sie sich schon einmal an einen geschichtsträchtigen Ort zurückgezogen, um zu schreiben. Sie war eingeladen, einen Monat auf der Wartburg zu verbringen, sich mit Luthers Bibelübersetzung

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