Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2013
Ergriffen vom Leben
Was Menschen wirklich brauchen
Der Inhalt:
Artikel vorlesen lassen

Sehnsucht nach Strenge

von Hartmut Meesmann vom 27.07.2013
Der heftige Streit um die evangelische Orientierungshilfe zu Ehe und Familie offenbart eine grundlegende Kontroverse: Traut man den Menschen etwas zu? Oder sieht man nur den Verfall – und die Entwertung der Ehe?
Brautpaar auf dem Weg zum Altar: Noch immer hat die Vision von ewiger Treue, ewiger Liebe und tiefem Kinderwunsch in der Frau-Mann-Paarbeziehung etwas Mystisches und Haltgebendes. Leidet die Seele der Gesellschaft, wenn auch andere menschliche Bindungen mit dieser Vision gleichgestellt werden? (Foto: Mister QM/Photocase.com)
Brautpaar auf dem Weg zum Altar: Noch immer hat die Vision von ewiger Treue, ewiger Liebe und tiefem Kinderwunsch in der Frau-Mann-Paarbeziehung etwas Mystisches und Haltgebendes. Leidet die Seele der Gesellschaft, wenn auch andere menschliche Bindungen mit dieser Vision gleichgestellt werden? (Foto: Mister QM/Photocase.com)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat mit ihrer 160-seitigen Orientierungshilfe zu Ehe und Familie »Zwischen Autonomie und Angewiesenheit« in ein Wespennest gestochen. Die Debatte ist heftig, kontrovers – aber auch aufschlussreich.

Ein Schwachpunkt der Orientierungshilfe, die unter Federführung der ehemaligen SPD-Familienministerin Christine Bergmann und der Soziologin Ute Gerhard entstand, ist in der Tat, dass sie zu wenig theologisch argumentiert und das Leitbild der Ehe, das für die Kirchen Martin Luthers nach wie vor gilt, nicht ausdrücklich hervorhebt.

Ihr Anliegen ist ein anderes: andere Familienformen, die in de

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Helga Müller
17.08.201316:06
Die evangelische Kirche ist so lau geworden mit Frau Junkermann, Frau Göring-Eckardt, Herrn Schneider, dass man sich nur wundert, dass die sich noch Kirche nennen.
Frau Göring-Eckardt war für den unseligen Tornadoeinsatz in Afghanistan (DU SOLLST NICHT TÖTEN), Frau Junkermann ist für die Homoehe, Frau Göring-Eckardt warb für die Bibel in gerechter Sprache....
Vielleicht kennen oder mögen die alle die 10 Gebote nicht und tanzen lieber mit den Transatlantikern um das goldenen Kalb des NEUEN Menschen.
Diese Kirche ist nicht meine.