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Obama, der Star von Berlin

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 25.05.2017
Von rund 70.000 jubelnden Besuchern wurde der frühere US-Präsident am Brandenburger Tor empfangen. Inhaltlich war er ganz der diplomatische Politiker, der sich bei unangenehmen Fragen ein wenig wand. Aber er punktete mit seiner Ausstrahlung – und begeisterte die Massen
Am Brandenburger Tor geschah Großes: Barack Obama besuchte den Kirchentag - und verzückte die Massen. (Foto: pa/westend61/Tamboly)
Am Brandenburger Tor geschah Großes: Barack Obama besuchte den Kirchentag - und verzückte die Massen. (Foto: pa/westend61/Tamboly)
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Sie erwarteten ihn wie einen Erlöser: Barack Obama scheint bei den Deutschen, die sich am Donnerstagmittag bei strahlendem Sonnenschein am Brandenburger Tor versammelt hatten, so beliebt zu sein wie eh und je. Diesen Eindruck konnte gewinnen, wer die jubelnden Massen sah, die euphorisch auf den ehemaligen US-Präsidenten warteten. Vor wenigen Wochen – direkt nach Bekanntgabe seines Auftritts beim Kirchentag – waren die online zu reservierenden Sitzplätze binnen Minuten ausgebucht.

Am heutigen Donnerstag standen Scharfschützen auf den umliegenden Dächern bereit, ein Hubschrauber kreiste über dem Brandenburger Tor, und zehntausende gezückte Fotoapparate und Handykameras schossen in die Höhe, als Obama schließlich die Bühne betrat. »We miss you!« stand auf einem der Plakate, das ihm entgegengerec

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Dirk Baas
26.05.2017
Mein Eindruck ist: Da sonnten sich doch einige Leute gerne im warmen Strahl des einstigen Hoffnungsträgers. So richtig strittig und kontrovers scheint es ja nicht zugegangen zu sein, was auch daran gelegen haben dürfte, dass nicht distanzierte Journalisten die Fragen stellten, sondern Kirchenfunktionäre. Und noch etwas: So viel positive Aufmerksamkeit für die Kanzlerin hätte ihr Wahlkampfteam wohl auch bei größter Kreativität niemals erzeugen können.