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kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2017
Angriff auf die freie Wahl
Wie Datenjäger die Demokratie gefährden
Der Inhalt:

Karfreitag: Darf der Staat Stille einfordern?

In zwei Wochen ist Karfreitag. Mit diesem Feiertag erinnern Christen an Jesu Tod am Kreuz. Der Staat verlangt, darauf Rücksicht zu nehmen und verbietet etwa öffentliche Tanzveranstaltungen. Darf er das? Gegner dieser Regelung protestieren jedes Jahr aufs Neue dagegen. Was ist angemessen am Karfreitag? Ein Pro und Contra
Am Karfreitag gilt das Stillegebot auch außerhalb von Kirchen, öffentliche Tanzveranstaltungen etwa sind verboten. (Foto: epd/Schulze)
Am Karfreitag gilt das Stillegebot auch außerhalb von Kirchen, öffentliche Tanzveranstaltungen etwa sind verboten. (Foto: epd/Schulze)

Armin Grunwald: »Nein! Kein Tag der Stille für alle!«

»Seit Jahren kommt es an Karfreitagen zu Protesten. Vor Kirchen finden Kundgebungen statt, die das Recht auf Vergnügen an diesem Tag für alle reklamieren, denen der Tod Christi ziemlich egal ist. Ihr Argument ist, dass in einem säkularen Staat die Gefühle einer Religionsgemeinschaft nicht zur Maxime allgemeiner Verhaltensregeln werden dürften.

Da wird deutlich, wie unterschiedlich Menschen in der pluralistischen Gesellschaft sind. Karfreitag ist nicht einfach ein normaler gesetzlicher Feiertag, also arbeitsfrei. Es gelten bestimmte Regeln. Die entstammen seinem c

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