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vom 29.08.2020
von Hanne Singelmann, Neustadt

In Masken

In Masken gehen wir schon immer,
zumindest, wenn wir außer Haus,
und nicht nur wegen Glanz und Glimmer,
wir bau`n uns Schutz und Schild daraus:

So sind wir easy, tough und schier;
uncool sein wär der Supergau.
Auch der (Ent)Gegner trägt Visier.
Es gilt halt: Wer stiehlt wem die Schau?

Jetzt gibt`s auch Masken, bunt und griffig,
befestigt außen , hinterm Ohr,
wo sie, zwar feucht und warm und kniffig,
ein Schutz sind – vor der Viren Flor.

Ja, sie sind lästig! Gar noch Pflicht!
Pardon gibt`s nur im außen vor.
Da reißen wir sie vom Gesicht
und ruckeln sie genervt vom Ohr.

Doch scheuen müssen wir die Viren.
Und respektieren ihr Genom.
Masken mögen irritieren,
Corona – das ist kein Phantom.

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Alle Beiträge des Erzählprojektes »Die Liebe in Zeiten von Corona«

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