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Herr Bischof, treten Sie zurück!

von Eva-Maria Lerch 27.08.2013
Seit Franz-Peter Tebartz-van Elst vor sechs Jahren den Hirtenstab des Bistums Limburg von Franz Kamphaus übernahm, hat er die früher so offene Diözese in eine tiefe Krise gestürzt. Immer mehr Katholikinnen und Katholiken sind in Aufruhr. Doch sie haben kaum eine Handhabe
Franz-Peter Tebartz-van Elst ist der Bischof von Limburg: Für immer mehr Katholikinnen und Katholiken seiner Diözese scheint er aber nicht die richtige Besetzung zu sein. Der Protest formiert sich öffentlich. (Foto: pa/Roessler)
Franz-Peter Tebartz-van Elst ist der Bischof von Limburg: Für immer mehr Katholikinnen und Katholiken seiner Diözese scheint er aber nicht die richtige Besetzung zu sein. Der Protest formiert sich öffentlich. (Foto: pa/Roessler)

Wenn eine Führungskraft versagt, wenn sie durch undurchsichtiges und verschwenderisches Finanzgebaren und egozentrischen Führungsstil ins Gerede gerät und obendrein mit der Justiz zu tun bekommt, dann muss sie zurücktreten. Minister, Firmenchefs oder Fußballtrainer werden in solchen Fällen baldigst entlassen, damit sie keinen weiteren Schaden anrichten. Nur in der katholischen Kirche funktioniert dieser reinigende Mechanismus nicht.

Auf erschreckende Weise zeigt sich das derzeit im Bistum Limburg. Seit Franz-Peter Tebartz-van Elst vor sechs Jahren den Hirtenstab des beliebten und bescheidenen Franz Kamphaus übernahm, hat er die früher so offene

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