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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2016
Warum ich (nicht) bete
Der Inhalt:

Gesegnete Unterhaltung

Ist das Weihnachtsfest zum Event ohne Ereignis verkommen? Oder was passiert, wenn wir die biblischen Geschichten als Unterhaltung wahrnehmen?
Weihnachtsrummel, Weinhnachtsglanz: Feierliche Eröffnung des Nürnberger Christkindlmarkts vom Balkon des Rathauses durch die Ansprache des Engels (links). (Foto: pa/Gambarini)
Weihnachtsrummel, Weinhnachtsglanz: Feierliche Eröffnung des Nürnberger Christkindlmarkts vom Balkon des Rathauses durch die Ansprache des Engels (links). (Foto: pa/Gambarini)

Alle Jahre wieder: Weihnachten wird auf dem Weihnachtsmarkt verkauft. Emotionale Inszenierungen boomen. Nikolaus und Weihnachtsmann werden zu Geschwistern im Geiste. Engel jeder Art werden gerne gesehen. Und der Heilige Abend wird zum krönenden Abschluss der weihnachtlichen Unterhaltung, die Ende Oktober in den Schaufenstern und Süßigkeitenregalen eingeleitet wird. Am besten beginnt der Pfarrer gleich mit den Worten: »Gute Unterhaltung beim Krippenspiel.«

So kann man es sehen, so kann man es kritisieren: Der eigentliche Kern des Weihnachtlichen ist verloren gegangen, ausgehöhlt das Fest, geblieben nur die Hülle, die zur Unterhaltung geworden ist

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