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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2016
Warum ich (nicht) bete
Der Inhalt:

Gott wird Mensch in Molenbeek

von Thomas Seiterich vom 16.12.2016
Kaum ein Viertel in Europa hat einen so üblen Ruf wie Brüssel-Molenbeek. Dort waren islamistische Attentäter von Paris und Brüssel zu Hause. Advent und Weihnachten in der Pfarrei Saint Jean Baptiste. Eine Reportage
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Ein Sauwetter. Nicht untypisch für die Weihnachtszeit in Belgien. Nasskalt klebt der Nebel über der großen Stadt. Er lässt den 56 Meter hohen Turm von Saint Jean Baptiste, der Pfarrkirche in dem zu 95 Prozent muslimischen Problemviertel Molenbeek, im grauen Himmel über Brüssel verschwinden.

Doch eine der drei Türen von Saint Jean, einer mächtigen, 1931 im Art-Déco-Stil erbauten Kirche, steht offen. Denn Madame Yvette ist schon da. Sie rückt jeden der 300 Stühle zurecht. »Ich bin die Erste, die sonntags kommt«, sagt die siebzigjährige Belgierin, »und die Letzte, die geht.« Sie hat den Altartisch festlich weiß gedeckt und Kerzen aufgestellt. Yvette Plantain zählt zu den »Mamans Apostoliques«. Das ist eine Frauengruppe, die Pfarrer Aurélien Saniko, ein dynamischer Spiritaner aus Kamerun, gestartet

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