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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2019
Homosexualität und Kirche
Wo ist das Problem?
Der Inhalt:

Uganda
Dein Leben wird nie mehr dasselbe sein

vom 30.12.2019
Lesbisch sein in Uganda – für Joanita Warry Ssenfuka war das mit viel Schmerz verbunden. Erst als sie lernte, sich selbst zu akzeptieren, fand sie auch einen neuen Zugang zu Gott.
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Mit sieben Jahren fühlte ich mich zu meiner besten Freundin hingezogen. Ich dachte, das wäre normal, wir wuchsen zusammen auf. Mit vierzehn Jahren wurde mir klar, dass das Gefühl nicht normal ist. Ich habe erfahren, dass ich etwas bin, das man »lesbisch« nennt. Das wollte ich auf keinen Fall sein! Ich fastete. Ich betete zu Gott, mir zu verzeihen – was auch immer, ich wusste es nicht genau. Ich komme aus einer sehr katholischen Familie, deshalb hatte ich bereits Bücher gelesen, in denen Frauen in die Hölle kamen, weil sie sich zu anderen Frauen hingezogen fühlten. Ich war sehr wütend auf mich selbst wegen meiner Gefühle. Ich zwang mich dazu, eine Beziehung mit einem Jungen einzugehen. Ich dachte, ich probiere zumindest mal aus, wie sich das anfühlt. Aber mit der Zeit wurde mir klar, dass dies entweder dazu führe

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