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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2019
Respekt. Vertrauen. Versöhnung
Was der Mensch zum Leben braucht
Der Inhalt:

Einspruch
Wortgeklingel

vom 20.12.2019
PFplus

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Zu: »Gottes Gespür für die Welt«
(22/19, Seite 38-39)

Peter Scherles Analyse der Kirchenkrise kann ich noch zustimmen, aber seine Ausführungen über den Heiligen Geist könnten diese Krise noch verschärfen, so wolkenhaft und unkonkret ist sein Beitrag. Wenn unterschiedslos alles vom »Medium« Heiliger Geist bestimmt und bewegt wird, selbst Gott, Jesus Christus, der Mensch und die ganze Schöpfung, dann ist die Rede vom Heiligen Geist letztlich bedeutungslos und zu diesem Schluss kam ich nach der Lektüre dieses Wortgeklingels. Und was hat sich der Autor bei dem Satz gedacht: »Wo Menschen erniedrigt, wo Kreatur verletzt wird, können wir auch das Wehen des Heiligen Geistes vernehmen.« Auch in Auschwitz? Was bitte konnte man da vernehmen? Markus Zehetbauer,

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