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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2019
Respekt. Vertrauen. Versöhnung
Was der Mensch zum Leben braucht
Der Inhalt:

Leserbriefe

vom 20.12.2019

Würdiges Sterben

Zu: »Die Zerreißprobe« (22/19, Seite 26-29)

Schön, dass Dietmar Mieth die Entscheidung seiner Frau, sich möglicherweise quälenden Behandlungen zur Verlängerung ihres Lebens zu entziehen, schließlich akzeptiert hat. Ich bin nicht gläubig, ich bin mit 19 Jahren (1970) aus der katholischen Kirche ausgetreten, weil ich es unzumutbar fand, wie diese Kirche mit der Hälfte der Menschheit, den Frauen, umgeht. Aber ich akzeptiere es selbstverständlich, wenn Menschen für sich die christliche Ethik achten. Aber wenn ich diese Ethik akzeptiere und davon ausgehe, dass alles Leben von Gott kommt und das Sterben auch: gibt es ein Gebot, dass ich mich als krebskranker Mensch allen noch so quälenden Behandlungen (Chemo, Strahlen, Medikamente) unterziehen muss, nur um möglicherweise dem Leben ein paa

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