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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2019
Respekt. Vertrauen. Versöhnung
Was der Mensch zum Leben braucht
Der Inhalt:

Nachgefragt
Was treibt Gambia an?

von Ulrike Scheffer vom 20.12.2019
Der afrikanische Staat hat Myanmar vor dem Internationalen Gerichtshof wegen Völkermords an den Rohingya angeklagt. Fragen an Ulrich Delius
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Publik-Forum: Herr Delius, der Internationale Gerichtshof verhandelt derzeit die Verbrechen gegen die Rohingya in Myanmar. 2017 sollen Zehntausende Angehörige der muslimischen Minderheit ermordet worden sein, Hunderttausende flohen ins benachbarte Bangladesch. Warum tritt ausgerechnet Gambia als Kläger auf?

Ulrich Delius: Das ist in der Tat bemerkenswert, denn das Land hat selbst erst vor nicht einmal zwei Jahren die Diktatur überwunden. Der Prozess gegen Myanmar geht auf die Initiative des gambischen Justizministers Abubacarr Marie Tambadou zurück. Tambadou war 14 Jahre lang als Ankläger am internationalen Tribunal tätig, das den Völkermord in Ruanda aufgearbeitet hat. Das hat ihn persönlich geprägt. Er hat sich in der Organisation für Islamische

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