Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2017
Was Menschen wirklich brauchen
Ein Gespräch mit dem Soziologen Hartmut Rosa über die Sehnsucht nach Resonanz
Der Inhalt:

Sonderbare Welten aus Büchern

vom 22.12.2017
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Ausstellung. Bücher über Kunst gibt es unzählige. Aber Kunst aus Büchern? Das kleine Museum Sinclair-Haus in Bad Homburg, das meistens Fotografien zeigt, hat für seine aktuelle Schau »Buchwelten« höchst unterschiedliche Exponate zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen zusammengetragen: Auf dem plakatgroßen Foto einer malerischen Ruine scheinen namenlose Bände in wandhohen Regalen zu stehen. In einem Video von Peter Wüthrich fliegen Bücher wie lebende Wesen durch die Luft. In einigen Installationen dienen sie als Nährboden für künstliche Biotope. Bücher aus Glas lassen verwunschene Wälder und das tiefe Meer sichtbar werden. Guy Laramée hat aus zusammengeleimten Büchern Skulpturen in Landschaftsform geschnitzt. Eine heitere Installation von Alicia Martín lässt Bücher aus dem Rasen sprießen, während mehrere düstere Bilder und Objekte, etwa von Hubertus Gojowczyk, das zerstörerische Zusammenspiel zwischen dem Buch und dem Element zeigen: Zu Asche zerfallene Seiten werden dabei zu einem eindrucksvollen Symbol der Vergänglichkeit. Die abwechslungsreiche Ausstellung ist noch bis zum 4. Februar 2018 zu sehen.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.