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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2017
Was Menschen wirklich brauchen
Ein Gespräch mit dem Soziologen Hartmut Rosa über die Sehnsucht nach Resonanz
Der Inhalt:

Kein Schluck ohne Risiko

von Barbara Tambour vom 22.12.2017
Trinken Schwangere Alkohol, kann es das ungeborene Kind unwiderruflich schädigen. So erging es Shannon und Jim
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Bekommt die 16 Jahre alte Shannon montags morgens fünf Euro Taschengeld, gibt sie es noch am selben Tag aus. Wie viel Taschengeld sie im Monat bekommt, kann sie nicht ausrechnen. Ihr 11 Jahre alter Bruder Jim greift nach der Hand seiner Mutter Karin Lepke, sowie sie gemeinsam das Haus verlassen. Denn vorbeifahrende Autos, ein bellender Hund, die Sirene eines Krankenwagens – all das ist ihm schnell zu viel. In den Pausen auf dem Schulhof tickt er manchmal aus, schubst andere, schreit und schlägt um sich.

Shannon wurde adoptiert, Jim ist Pflegekind. Und beide haben das Fetale Alkoholsyndrom. Ihre Mütter haben während der Schwangerschaft Alkohol zu sich genommen. Dieser hat das Gehirn der Kinder unwiderruflich geschädigt.

Karin Lepke erinnert sich noch gut daran, wie sie n

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