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Nachtmusik, tröstlich

von Claudius Grigat vom 20.12.2013
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Weltmusik. »Pssst, hör’einfach zu. Stell dein iPhone auf ›lautlos‹ und setz dich …!« Ganz zart werden diese Worte auf dem neuen Album von Paul Armfield gesungen, fast gehaucht. Wer diese Einladung annimmt und sich auf die nun folgenden 48 Minuten einlässt, dem wird das wohl tröstlichste Stück Nachtmusik der letzten Jahre geschenkt: Eine Mischung aus Americana, englischem Folk und Chanson noir, dargeboten von einem Zwei-Meter-Riesen mit Rauschebart, der akustische Gitarre spielt und Kontrabass.

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