Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2018
Letzte Zuflucht
Die Christen und der Staat: Das Ringen ums Kirchenasyl
Der Inhalt:

Nachgefragt
Weshalb fliehen so viele?

von Thomas Seiterich vom 07.12.2018
Kardinal Gregorio Rosa Chavez aus El Salvador zur Flüchtlingskarawane in Zentralamerika
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Publik-Forum: Herr Kardinal, halten Sie als Chef der Caritas Lateinamerikas Kontakt zu den Flüchtlingen, die in einer Karawane nach Norden, in Richtung USA ziehen?

Kardinal Gregorio Rosa Chavez: Ja, jetzt ist diese Karawane sichtbar und in den Medien. Jahrelang war sie unsichtbar. Doch dieser Strom wurde nie unterbrochen, denn das Elend, die Gewalt und die Hoffnungslosigkeit sind zu groß. Aus El Salvador sind aktuell 1700 Menschen unterwegs. Als Caritas halten wir engen Kontakt mit den Flüchtlingen, die Kirche versorgt und begleitet sie. An Grenzen leisten wir Hilfe. Von Land zu Land reicht diese Kette der praktischen und politischen Nächstenliebe. US-Präsident Trump ist nicht allmächtig – seine Grenze ist nicht lückenlos dicht. Engagiert christlich

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.