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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2016
Mit Feinden reden
Ex-Diplomat Michael Steiner über die Magie des Verhandelns
Der Inhalt:

Wahlbetrug in den USA?

vom 02.12.2016

Die grüne Präsidentschaftskandidatin Jill Stein sammelt Geld, um in Wisconsin, Pennsylvania und Michigan eine Nachzählung der Präsidentenwahl durchzusetzen. Dabei beruft sie sich auch auf die Untersuchungen von IT-Wissenschaftlern. Sie behaupten, dass die Wahlautomaten zum Nachteil Clintons manipuliert wurden. Laut dieser Wissenschaftler schnitt Clinton in den Bezirken mit Automaten um durchschnittlich 7 Prozent schlechter ab als in jenen, die auf Stimmzettel aus Papier setzen. Bis jetzt hat Stein mehr als drei Millionen Dollar gesammelt und verkündet, dass sie in Wisconsin die Nachzählung einleiten werde. Insgesamt braucht sie rund 7 Millionen Dollar, um in den drei Bundesstaaten nachzählen lassen zu können.

Strittig sind auch die Folgen der vielen Streichungen von den Wählerlisten, die der Journalist Greg Palast (vgl.

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