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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2016
Mit Feinden reden
Ex-Diplomat Michael Steiner über die Magie des Verhandelns
Der Inhalt:

In Israel unerwünscht

vom 02.12.2016

Israels Einreisebehörden verschärfen ihre Gangart gegenüber Friedensaktivisten, die christliche sowie interreligiöse Partnerschaftsprojekte in Palästina besuchen und in die von Israel seit 1967 besetzten Gebiete einreisen wollen. Das bekam beispielsweise ein Arbeitskreis des Weltkirchenrates zu spüren. Die aus Afrika, Amerika und Europa angereisten Kirchenvertreter wollten in dem von Finnland finanzierten Begegnungszentrum der Lutherischen Kirche in Bethlehem ihre Jahrestagung abhalten. Doch man ließ sie nicht einreisen, verhörte sie und wies sie aus. Kirchenleitungen weltweit fragen sich nun, wie sie darauf reagieren sollen. Beim Genfer Weltkirchenrat und anderenorts wird derzeit nach einer gemeinsamen Haltung gesucht. Hintergrund: Zahlreiche Kirchen sind – zum Ärger Israels – für einen Boykott von Waren aus illegalen jüdischen Siedlungen.

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