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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2021
Am Ende helles Glück.
Wie lassen sich Nahtoderfahrungen deuten?
Der Inhalt:

Der letzte Brief (Vorsicht Satire)
Herr Pfarrer!

vom 28.11.2021
Glühweinstandbetreiber Bartholomäus Urban macht seinem Ärger Luft.
(Zeichnung: Johann Mayr)
(Zeichnung: Johann Mayr)
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Ich bin seit vielen Jahren Mitglied Ihrer Gemeinde, zahle ohne zu murren meine Kirchensteuer und habe schon beim Adventsbasar mitgewirkt. Ich höre Ihrer Predigt zu, auch wenn ich oft nicht Ihrer Meinung bin. Aber diesen Sonntag sind Sie zu weit gegangen. Sie haben meinen Beruf angegriffen, meine Kolleginnen und Kollegen diffamiert. Ich protestiere hiermit – als Glühweinstandbetreiber, der stolz auf sein Gewerbe ist!

Weihnachtsmärkte widersprächen dem Sinn des Weihnachtsfestes, haben Sie behauptet. Sie haben von Konsumterror gesprochen, von Kitsch und Oberflächlichkeit. Sie haben den Leuten, die jetzt zu uns kommen, vorgeworfen, dass sie nicht bis Weihnachten warten könnten, dass sie statt Stille, Besinnung und Nüchternheit nur Lärm und Gedränge wollten, fettige Kartoffelpfannkuchen und k

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