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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2021
Am Ende helles Glück.
Wie lassen sich Nahtoderfahrungen deuten?
Der Inhalt:

Gottes Licht in Menschenhand

von Gabriel Strenger vom 19.11.2021
Die Menora und das jüdische Chanukka-Fest
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Die siebenarmige Menora (hebräisch für Leuchter) wurde im Jerusalemer Tempel Abend für Abend mit reinstem Olivenöl angezündet, als Zeichen für die göttliche Einwohnung (hebr.: Schechina) im Volk Israel. Im Buch Sacharja sieht der Prophet die Menora in einer mystischen Vision und kommentiert dies mit den unsterblichen Worten: »Nicht durch Macht und nicht durch Stärke, sondern durch meinen Geist – spricht der Ewige der Heerscharen!« (4,6) In der jüdischen Mystik manifestiert sich der Geist in Form von sieben erhabenen Attributen (Middot beziehungsweise Sefirot), die mit Liebe, Zurückhaltung, Ausgeglichenheit, Einsatz, Dankbarkeit, Energie und Gegenwärtigkeit umschrieben werden können. Im Altertum hielt der Leuchter den Judäern ihre siebenfache geistige Bestimmung vor Augen. Heute dient die Menora Israel als Staatssymbol u

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