Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2020
»Ich habe Nein gesagt«
Missbrauch in der Kirche – Frauen brechen ihr Schweigen
Der Inhalt:

Draußen vor der Synoden-Tür

von Michael Schrom vom 20.11.2020
Missbrauchsopfer verlieren die Geduld mit der evangelischen Kirche
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Wie ernst ist es der evangelischen Kirche mit der Aufarbeitung von sexueller Gewalt in ihren Einrichtungen? Nach den Statements von Kerstin Claus, Katharina Kracht, Detlev Zander und Harald Wiester bleiben Zweifel und ein großes Fragezeichen. Alle vier sind Überlebende sexueller Gewalt. In den letzten Jahren haben sie sich in partizipativen Prozessen in der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) engagiert; drei von ihnen gehören dem neugegründeten Betroffenenbeirat der EKD an. Doch zur diesjährigen EKD-Synode waren sie nicht eingeladen, angeblich, weil das digitale Format keine angemessene Einbindung von Missbrauchsbetroffenen erlaube. Verärgert über dieses Vorgehen, zogen sie ihre Bilanz auf einer eigenen Online-Pressekonferenz, quasi draußen vor der Tür der virtuellen Synode.

Detlev Zander, d

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.