Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Ausdruck entstammt der Darstellung Ihres Browsers. Artikeltexte bekommen Sie schöner, weil komplett gestaltet, ausgedruckt mit einem Digital-Zugang, der noch weitere Vorteile hat. Infos dazu finden Sie unter https://www.publik-forum.de/premium.

Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2018
Gott, mein Therapeut
Religion stärkt. Aber warum?
Der Inhalt:

Kunst aus Stahl, Stein und Beton

Ausstellung. Ton war ihm als Werkstoff »zu matschig«, deshalb ließ er sich zum Schmied ausbilden: Der spanische Künstler Eduardo Chillida (1924 bis 2002) schuf unverwechselbare Skulpturen aus Stahl, Stein und Beton. Eine steht vor dem Bundeskanzleramt in Berlin, viele sind in einem Skulpturenpark bei San Sebastián versammelt. An der Atlantikküste trotzen sie dem Wind und den Wellen, so etwa die »Windkämme«: Sie erinnern an Hände, die vergeblich versuchen, einander zu erreichen. Chillida, der sich selbst einmal »Architekt der Leere« nannte, beschäftigte sich in seinem Werk zeitlebens mit den Fragen: Was ist Raum? Was ist Körper? Wie verhält sich das Dazwischen? Das Museum Wiesbaden widmet dem Bildhauer eine Retrospektive.

Newsletter bestellen
Melden Sie sich kostenlos für den regelmäßigen Newsletter von Publik-Forum mit aktuellen Neuigkeiten und Zusatzinformationen an.