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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2018
Gott, mein Therapeut
Religion stärkt. Aber warum?
Der Inhalt:

Einspruch: Abtreibung

vom 23.11.2018

Zu: »Die Vorkämpferin« (20/18, Seite 6)

Ich habe 25 Jahre als Beraterin für Frauen gearbeitet, die in einem Schwangerschaftskonflikt waren. Ich weiß, dass kaum eine Frau sich leichtfertig zu einer Abtreibung entschließt. Die Abschaffung des § 219a halte ich dennoch für falsch. Ich habe mir einige Internet-Auftritte von Gynäkologen angesehen. Die Vorstellung, das Angebot »Schwangerschaftsabbruch« rangiere zwischen Krebsvorsorge und Behandlung von Frauenkrankheiten, reduziert eine Abtreibung auf den rein medizinischen Aspekt. Wesentlich besser als mit Informationen aus dem Internet ist Frauen mit einem vertraulichen Gespräch in einer Beratungsstelle gedient. Dort erhalten sie neben einem offenen Ohr für ihre Lebenssituation alle Informationen für einen Schwangerschaftsabbruch. Ulla Beckers,

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