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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2017
Der große Schwund
Warum so viele Insekten und Vögel sterben
Der Inhalt:

SPIRITprotokoll: Geführte Sanftheit

Stefan Schuster (57) übt seit Jahren Qi Gong. Und hat manchmal den Eindruck, dass es ihn öffnet – für das Gespräch mit Gott

Die Knie sind leicht gebeugt, eine Hand liegt auf dem Unterbauch, dem Hara. So heißt das Energiefeld in der Körpermitte. Die andere Hand geht über den Kopf nach hinten und beschreibt große spiralförmige Kreise. Ich lasse die Schultern los und werde immer weiter. Mein Körper öffnet sich, sodass die Energie frei fließen kann. Das ist eine Figur, die ich beim Qi Gong besonders gerne mag, sie heißt der »Kellner«. Ich mache jeden Morgen meine Qi-Gong-Übungen, mindestens eine halbe Stunde lang. Danach meditiere ich gerne noch. Durch Qi Gong – so kommt es mir manchmal vor – öffne ich mich für das Gespräch mit Gott.

Am Anfang ha

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