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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2016
Vertrumpt!
Wie die Populisten die Welt erobern
Der Inhalt:

Hundstage auf dem Balkan

Auf dem Rad nach Teheran: Unsere Radler hatten mit Schwierigkeiten gerechnet – aber nicht mit diesen
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In England spricht man bei starkem Regen davon, dass es »Hunde und Katzen regnet«. In Griechenland scheint das schon bei Nieselregen zu gelten: Hinter einer Kurve im Gebirge stehen plötzlich sieben große Hunde. Sie bellen und jaulen uns und unsere Räder an, vermutlich bewachen sie den Hof rechts der Straße. Der Hang links aber ist mit Gestrüpp bewachsen und voller Felsbrocken – mit schwer bepackten Rädern unpassierbar.

Wir sammeln Steine zum Werfen, wir schreien die Hunde an, rufen nach ihrem Besitzer. Der Hof schweigt, die Hunde werden immer wilder. Wenn wir nicht an ihnen vorbeikommen, bedeutet das dreißig Kilometer Umweg. Ausgerechnet wegen Hunden? Wir können es nicht glauben.

Auf unserer Radreise haben wir bisher Hunde getroffen, die sich vor allem durch eine Eigensc