Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2016
Vertrumpt!
Wie die Populisten die Welt erobern
Der Inhalt:

Ein Revolutionär wird Kleptokrat

von Wolfgang Kessler vom 18.11.2016
Der Sozialist Daniel Ortega teilt Nicaragua unter seiner Familie auf
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Er ist nicht der erste Revolutionär, der von der Macht korrumpiert wird, doch er ist ein besonderer. 1979 erhielt Daniel Ortega in Nicaragua viel Solidarität aus der ganzen Welt in seinem Kampf gegen den damaligen Diktator Anastasio Somoza. Dieser hatte das arme Land in Familienbesitz genommen und zusammen mit einer kleinen Elite von Landbesitzern bis aufs Blut ausgebeutet. Nach der Revolution hielt die Solidarität an, viele Unterstützer fuhren nach Nicaragua und pflückten Kaffee oder halfen anderswo beim Aufbau eines gerechten Landes.

Inzwischen hat der gerade wieder gewählte Staatschef Daniel Ortega seinen Ruf von einst verspielt. Zwar geht es der Mehrheit der Nicaraguaner heute besser als damals. Das Land ist zwar nach wie vor das zweitärmste der Erde. Doch gesteht auch die UNO Ortega zu,

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.