Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2016
Vertrumpt!
Wie die Populisten die Welt erobern
Der Inhalt:

Diesseits der Apokalypse

von Bernhard Pötter vom 18.11.2016
Klimaschutz ist die große Herausforderung. Doch eine Fülle von »Fünf-vor-zwölf-Warnungen« bringt wenig. Es braucht anderes, damit sich Menschen und Politik verändern
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Es ist die große Herausforderung unserer Zeit: zu verhindern, dass die Temperaturen weltweit steigen, dass sich das Klima dadurch radikal verändert. Doch wen bewegt das wirklich? Die breite Masse nicht. Trotz aller Bemühungen von Wissenschaftlern und Aktivisten, aufzuklären, zu warnen, zu mobilisieren.

Die Wissenschaftler tun das mit immer neuen Zahlen, mit Kurven und Schaubildern. Doch das Resultat aller Aufklärung über die Folgen des CO2-Anstiegs ist keineswegs, dass immer mehr Menschen das Thema ernst nehmen – im Gegenteil. In den reichen Industrienationen hat die Besorgnis über das Klimaproblem in den vergangenen zwanzig Jahren abgenommen. In Großbritannien, den USA und Australien zweifeln sogar viele Menschen daran, dass der Klimawandel überhaupt von Menschen verursacht wird. Und die Sorgen