Die Leiden der Schöpfung
von
Markus Vogt
vom 20.11.2009
Ausgangspunkt des christlichen Beitrags zum Klimaschutz ist der Schöpfungsglaube: »Schöpfung« meint nicht nur einen Akt am Anfang der Welt, sondern zugleich die ständige Gegenwart Gottes in seinen Geschöpfen. Sie ermutigt die Christen zum Handeln und verpflichtet sie dazu. Der Schöpfungsglaube ist eine »Tat-Sache«, und zwar in doppelter Hinsicht:
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Datum der Erstveröffentlichung: 20.11.2009
Markus Vogtist einer der wenigen katholischen Theologen, die sich mit Fragen von Nachhaltigkeit, Klimawandel und Gerechtigkeit beschäftigen. Der 47-Jährige lehrte zunächst an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern und leitete dort die Clearingstelle »Kirche und Umwelt«, eine Gemeinschaftseinrichtung von Hochschule und Kommission VI der Deutschen Bischofskonferenz. Seit April 2007 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Markus Vogtist einer der wenigen katholischen Theologen, die sich mit Fragen von Nachhaltigkeit, Klimawandel und Gerechtigkeit beschäftigen. Der 47-Jährige lehrte zunächst an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern und leitete dort die Clearingstelle »Kirche und Umwelt«, eine Gemeinschaftseinrichtung von Hochschule und Kommission VI der Deutschen Bischofskonferenz. Seit April 2007 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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