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Stand Lehmann unter Druck?

von Thomas Seiterich vom 23.11.2001

Man soll nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. Und trotzdem bleibt ein schriller Misston angesichts der Art, in der der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) über die Sprecher des Kirchenvolksbegehrens urteilte. Ein Brief, beinahe sechs Jahre alt und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, wird von Publik-Forum aufgedeckt und gelangt spät an die Öffentlichkeit.

Mittlerweile ist viel Zeit ins Land gegangen. Es ist da und dort zu Gesprächen zwischen Bischöfen und Kirchenreformern gekommen. Den zielgerichteten Reformdialog mit den Wir-sind-Kirche-Reformern verweigern die deutschen Bischöfe unter Hinweis darauf, sie seien nur Filialleiter der Papstkirche und der Heilige Vater, der letzten Endes alles bestimme, regiere nun mal in Rom.

Es hat sich in den Jahren seit 1995 der quälende Konflikt mit Rom über die Schwangerenkonfliktberatung ereignet. Bischof Lehmann wu

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