Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2021
Die Enttäuschung
Warum Papst Franziskus die katholische Kirche nicht aus der Krise führen kann
Der Inhalt:

Leserbrief
Da wird nichts draus

vom 05.11.2021

Zu: »Halbzeit im Endspiel« (19/21, Seite 28-33)

Der deutsche Synodale Weg hat so viele Hoffnungen geweckt. Leider wird die Diskussion über Kernpunkte grade für die Katz sein. Ihr Schema »Wie funktioniert der Synodale Weg?« macht es deutlich: Aus!, Aus!, Aus! ... In einer Antwort auf meinen Brief an Herrn Bischof Bätzing schreibt das Sekretariat des Synodalen Weges ganz deutlich: »Dabei tendiert der Synodale Weg jedoch nicht, einen Sonderweg einzuschlagen, sondern in Einheit mit dem Apostolischen Stuhl und der Weltkirche tiefere Einsichten in die kirchliche Lehre zu erlangen.« Die Einsicht liegt auf der Hand: Da geht nix in Einheit, sondern einfach: Aus!, Aus!, Aus! ... ! Möge der Heilige Geist einmal – wie Jesus im Tempel – mit Strick und Zorn durch die Bischofspaläste, Ordinariate und den Vatikan gehen. Nur dann lässt sich das Feuer der Liebe, das Jesus so verbreitet hat, am Brennen halten. Und die Kirche wäre wieder lebendig, mit Priesterinnen und weiblicher Energie. Leider werde ich es nicht mehr erleben. Bernhard Weckenmann, Karlsruhe

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 21/2021 vom 05.11.2021, Seite 58
Die Enttäuschung
Die Enttäuschung
Warum Papst Franziskus die katholische Kirche nicht aus der Krise führen kann

Eine Kirche, die sich mit ihren Vorstellungen immer noch im Mittelalter befindet, bewegt nur eine Sorge: »Wir müssen unseren Einfluss und unsere Macht wieder zurückgewinnen.« Die Neuevangelisierung gelingt nicht mit Kopf und Faust, sondern nur mit Mut zur Wahrheit und mit Herz und Hand. Diese Institution hat im Laufe der vergangenen tausend Jahre die Schöpfungsordnung Gottes, also Mann und Frau als sein Ebenbild, aus den Augen verloren. Wer die Krankheit nicht wahrhaben will, lässt weiter an den Symptomen herumdoktern. Ilse Sixt, Oberpframmern

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.