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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2020
Machtlos mächtig
Von Gandhi bis Belarus: Wann ist gewaltfreier Widerstand erfolgreich?
Der Inhalt:

Schnitzeljagd an Sankt Martin

vom 06.11.2020

Bei den diesjährigen Martinsumzügen ist angesichts der Corona-Pandemie Kreativität gefragt. Laternenumzüge mit Gesang, vielen Menschen und wenig Abstand sind nicht möglich. Deswegen suchen die Kirchen nach neuen Formen für das vor allem bei Kindern beliebte Ritual: In einigen Gemeinden reitet der heiligen Martin mit kleinem Gefolge durch die Straßen, die Kinder können vom Straßenrand oder aus dem Fenster zuschauen. Das Bistum Münster schlägt vor, dass Anwohner am Abend des 11. November leuchtende Laternen in die Fenster stellen. Und das Kindermissionswerk regt an, dass Kinder Fackeln für sich und nahestehende Menschen oder Menschen im Pflegeheim basteln. »Teile dein Licht!« heißt die Aktion.

Aus Limburg kommt die Idee, Kinder in ihren Gruppen Bilder malen oder Skulpturen fertigen zu lassen. Diese werden dann

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