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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2019
Die Waffen nieder!
Pazifismus in kriegerischen Zeiten. Wie sich Sicherheitspolitik neu denken lässt
Der Inhalt:

Mit dem Holzkreuz an die Abbruchkante

von Viola Rüdele vom 08.11.2019
Bei der »Klimasynode von unten« marschieren Christen und Umweltaktivisten zu Brennpunkten im Kohlerevier

Zwischen dem Amazonas-Regenwald und dem Hambacher Forst liegen Tausende Kilometer. Und doch sind sich diese Regionen sehr nah: Beide sind Hotspots der aktuellen Klimadebatte. Diese Verbindung deutlich zu machen war Thema der ersten »Klimasynode von unten«. Drei Tage lang haben sich etwa achtzig Menschen in Düren getroffen, mitten im rheinischen Braunkohlerevier. Parallel zur großen Amazonas-Synode in Rom. Am Ende forderten sie »ein neues kirchliches Bewusstsein für die Dringlichkeit ökologischer und sozialer Fragen«. So fassen sie in einer Abschlusserklärung an die Bischöfe in Rom ihr Anliegen zusammen.

Offizielle Kirchenvertreter sind nicht eingeladen

Organisiert hat die Synode das Institut für Theologie und Politik (ITP) in Münster gemeinsam mit dem Diözesanrat der

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