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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2017
Reformationsjubiläum: Was bleibt?
Ein Streitgespräch zwischen Thies Gundlach, Margot Käßmann und Dorothea Wendebourg
Der Inhalt:

Wo Teetrinken spirituelle Erfahrung ist

vom 10.11.2017

Ausstellung. Die Nürnberger Ausstellung »Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen« lädt zu Streifzügen durch die japanische Ästhetik ein. Ausgangspunkt ist das traditionelle japanische Teehaus, das in seiner Verbindung zum Zen-Buddhismus ein Ort spiritueller Erfahrung ist. Aus den buddhistischen Wurzeln geht der Gedanke hervor, dass Dinge auch deshalb so schön sind, weil sie zerbrechlich und vergänglich sind. Auch die Trennung von Kunst und Leben wird überwunden. Die ausgestellten Werke aus Kunst, Architektur, Design und Fotografie reichen von japanischer Keramik bis zu abstrakter Kunst. Gegenwärtige Künstlerinnen und Künstler widmen sich ebenfalls Motiven der Teekultur. Begleitend bietet das Neue Museum Führungen und Workshops an.

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