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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2017
Reformationsjubiläum: Was bleibt?
Ein Streitgespräch zwischen Thies Gundlach, Margot Käßmann und Dorothea Wendebourg
Der Inhalt:

Homöopathie für Flüchtlinge

vom 10.11.2017

Geflüchteten Menschen eine unentgeltliche homöopathische Behandlung zu ermöglichen – dies ist das Ziel einer Gruppe von homöopathisch tätigen Ärztinnen und Heilpraktikerinnen in Augsburg. Seit mehr als eineinhalb Jahren behandeln sie ehrenamtlich Flüchtlinge. »Die großen Gespräche wie die Erstanamnese dauern rund eine Stunde. Wir nehmen uns Zeit. Sprachmittler übersetzen. Die Flüchtlinge werden los, was sie noch nie erzählt haben«, berichtet die Ärztin Maria Möller. Sie hat das Projekt Homöopathie für Flüchtlinge in Deutschland in Augsburg initiiert und koordiniert es inzwischen in Verbindung mit dem Verband Homöopathen ohne Grenzen und Homöopathie in Aktion bundesweit.

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