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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2017
Reformationsjubiläum: Was bleibt?
Ein Streitgespräch zwischen Thies Gundlach, Margot Käßmann und Dorothea Wendebourg
Der Inhalt:

Einspruch
Hört auf zu jammern!

vom 10.11.2017
PFplus

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Zu: »Angst statt Zukunft« (19/17, Seite 10)

Nun hört doch endlich einmal mit dem Gejammere auf! Es ist diese Art unverantwortliche Journalisten-Schreibe, die die Angst regelrecht herbeiredet. Da wohnen wir in einem wunderschönen Land, in einem Rechtsstaat, sind weitgehend wohlhabend, haben nahezu Vollbeschäftigung. Bei uns braucht keiner zu hungern, und die Gesetze und Sozialsysteme federn das Schlimmste ab. Der Schlusssatz von Wolfgang Kessler in dessen Kommentar zur Bundestagswahl ist ein Hohn. Mit Angst im Bauch ist doch keine Zukunft zu bewältigen! Die besten Antriebskräfte entstehen durch Optimismus, Lebensfreude und engagierter Tätigkeit. Die andauernd herbeigeredete »German Angst« lähmt und macht depressiv. Karlheinz Nestle, Neust