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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2017
Reformationsjubiläum: Was bleibt?
Ein Streitgespräch zwischen Thies Gundlach, Margot Käßmann und Dorothea Wendebourg
Der Inhalt:

»Erst zu uns und dann zur Tafel«

von Kerstin Söder vom 10.11.2017
Anja Iberl-Bittner hat die »Futterhilfe« in Roth gegründet. Bedürftige erhalten dort Futter für ihr Haustier
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Manchmal scheint es einfach der richtige Zeitpunkt zu sein, etwas Neues zu machen. So war es, als ich im Fernsehen einen Bericht über die »Münchner Tiertafel« gesehen habe. Ich dachte mir, bedürftige Tiere gibt es auch hier in Roth. Andere haben sich für die Idee begeistern lassen und ruckzuck war vor zwei Jahren der Verein gegründet. Bis heute fehlen uns zwar noch Räumlichkeiten, aber wir haben immerhin einen Lagerraum für die Spenden.

Wir kennen alle dreißig Tierhalter, die wir inzwischen unterstützen: In einer Kartei führen wir sie und ihre Tiere: Hunde, Katzen, Hasen, Vögel, Degus oder Präriehunde. So wissen wir, was bei der monatlichen Futterausgabe benötigt wird. Im Lagerraum packen wir die einzelnen Futterpakete und transportieren sie im Kofferraum zu einem großen Parkplatz. Dort

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