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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2017
Reformationsjubiläum: Was bleibt?
Ein Streitgespräch zwischen Thies Gundlach, Margot Käßmann und Dorothea Wendebourg
Der Inhalt:

Der Kampf um die Fluchtursachen

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 10.11.2017
Warum fliehen Menschen aus ihrer Heimat? Und was kann man dagegen tun? Über diese Fragen wird heftig gestritten
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Angela Merkel hat es gesagt, Papst Franziskus, Gregor Gysi und auch Frauke Petry. Selten ist ein Satz von so vielen verschiedenen Seiten für sich beansprucht worden wie dieser: »Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen.« Doch was heißt das? Um die Deutungshoheit wird gerungen. Der Kampf um die Fluchtursachen gleicht einem Tauziehen: Spricht die Bundesregierung von einer »Verbesserung der Lebensumstände in den Heimatländern«, ist das oft politisches Kalkül: Verschleiert wird damit, dass Deutschland keine vernünftige Strategie zur Einwanderung hat. Habe man erst die Fluchtursachen erfolgreich bekämpft, brauche man kein Einwanderungsgesetz mehr, so die fatale und falsche Logik. Gleichzeitig wird die Absicht deutlich: Die Fluchtursachen sollen bekämpft werden, damit möglichst keine Flüchtlinge mehr nach Europa kommen.

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