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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2011
Das Rätsel des Bösen
Der Inhalt:

Nein zur Macht

von Axel Denecke vom 04.05.2012
Bei der »Entweltlichung« geht es um die innere Freiheit und Glaubwürdigkeit der Christen. Ein evangelischer Zwischenruf

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Benedikt XVI. mit dem Stichwort »Entweltlichung« einen Begriff einführt, der vor allem durch die Theologie des evangelischen Neutestamentlers Rudolf Bultmann und seines berühmten Johannes-

Kommentars in der theologischen Diskussion beheimatet und für Bultmann zu einem Zentralbegriff seiner Theologie wurde. Obwohl Bultmann (neben Adolf Harnack) einer der liberalen Hauptgegner des

Papstes ist mit seiner angeblich unverbindlich-liberalen, alle Wahrheiten des Glaubens relativierenden protestantischen weltabhängigen Theologie.

Für Bultmann ist es eine Frage der inneren Freiheit, Unabhängigkeit und auch Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens, wenn er von Entweltlichung spricht: Christen dürfen sich in ihrem Glauben nicht abhängig machen von d

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